russische Küche im russischen Restaurant in Berlin
Pressemeldungen 2005 - 2007:
FAB Fernsehen - Bistro des Jahres 2007
Im Jahresrückblick des Berliner Wochenmarkt beim FAB wurde die Grüne Lampe mit dem
Titel "Bistro Nr.1 des Jahres 2007" ausgezeichnet.
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Das Restaurant-Hopping für Genießer

Das Jubiläums-Restaurant-Hopping der Genießer-Runde hatte diesmal das Thema Russland und begab sich mit Ihren Kritikern in das russische Restaurant in Berlin Wilmersdorf „Grünen Lampe”. Hier das Ergebnis der Testgenießer:
Zitat:
Das Restaurant-Hopping für Genießer gibt es jetzt seit genau einem Jahr. Einmal im Monat wird ein Restaurant getestet, jedes mal eine andere Küche, jedes mal ein anderer Stadtteil. Noch findet das Restaurant-Hopping ausschließlich in Berlin statt. Immer Mittwochs abends trifft sich die Genießer-Runde, jedes mal mit altbekannten und neuen Gästen in neuer Zusammensetzung, um nach getaner Arbeit andere Genießer kennen zu lernen, fremdländische Küche und neue Lokale. Bewertet werden jedes Mal Essen, Service und Ambiente.
Danach kam der russische Teil des Abends: Bliny mit exzellentem hausgebeizten Lachs oder Kaviar standen auf dem Programm, eine delikate Borschtsch-Suppe und natürlich Pelmeni. Die Getränke reichten vom ägyptischen Bier bis zum anständigen russischen Vodka.
Eine kleine Getränkekunde bekam die Genießer-Runde obendrauf. Das Cafe Grüne Lampe hat reichlich Platz - am selben Abend war eine 50-köpfige Reisegruppe zu Gast. Die Ecke im Wintergarten wurde von den Genießern mit Beschlag belegt, hier tobte man sich kulinarisch aus und diskutierte über Gott, die Welt und ägyptisches Bier. Besonders hervorgehoben wurde in den Bewertung dieses Restaurant-Hoppings der Wintergarten, in den man sich als Gruppe zurückziehen und ungestört fühlen kann und die Stimmung des Abends, die wie immer gelöst und heiter war. Die Genießer empfehlen zum Hineinschnuppern in die russische Küche unbedingt die aromatische Borschtsch-Suppe und den hausgebeizten Lachs sowie Bliny mit Kaviar.
Wer sich mehr Zeit nehmen möchte, gönnt sich sonntags den Kaviarbrunch. Den Namen grüne Lampe hat Inhaberin Julia Gutsch übrigends gewählt, weil es einen elitären Club diesen Namens in St. Petersburg gab, in dem sich Alexander Puschkin seinerzeit mit Freunden traf, aß, las und diskutierte. Hier zeigt sich der Anspruch der grünen Lampe, den Berlinern nicht nur die russische Küche, sondern auch die russische Seele näher zu bringen.
Russische Küche im berliner Restaurant "Grüne Lampe"
Im PRINZ TOP GUIDE BERLIN 2008 gehört das russische Restaurant Grüne Lampe zu den Siegern.
Im Gastro Guide unter der Rubrik International schreibt PRINZ auf Seite 97:
Besitzerin Julischka betont, sie komme aus Leningrad, nicht wie es heute heißt, aus St. Petersburg. Es gibt auch grüne Lampen in dem Lokal, aber man darf nicht ungestraft schreiben, dass die Einrichtung des Lokals auf den ersten Blick abschreckt, denn Julischka ist Kunsthistorikerin und hat höchstselbst den Innenausbau entworfen. Über die Qualität des Essens gibt es keinen Zweifel. Koch Nicolai bürgt seit nunmehr zwei Jahren für konstante Qualität. Mittags schlemmen überwiegend Anwohner und Büromenschen vom preiswerten, reichhaltigen Buffet. Beliebt und fast immer ausgebucht ist der Kaviar-Brunch am Sonntag, mit Köstlichkeiten der russischen, weißrussischen und kaukasischen Küche. Spezialitäten sind Hering im Pelzmantel (Heringsalat), exzellenter Borschtsch und feines Boeuf Stroganoff mit guten Bratkartoffeln. Originaltexte: Printausgabe
Berlin von 7 bis 7
Berlins stärkster Hotel & Restaurantführer 2007/2008 schreibt auf Seite 374:
Grüne Lampe
Russisch, Uhlandstr. 51, Wilrnersdorf, Tel. 88 71 93 93, 9:30-22 Uhr, Hauptgerichte 3,00-9,00 €, Kreditkarten: ja, www.gruene-lampe.de.
Wer etwas auf sich hält, trifft sich in Wilmersdorf sonntags zum Kaviar-Büffet in der ,,Grünen Lampe". Von 10 bis 15:30 Uhr kann man sich hier durch russische und internationale Spezialitäten schlemmen - dazu gibt es roten Kaviar. Unter der Woche bietet die Karte eine breite Auswahl typisch russischer Spezialitäten: von Pelmeni, sibirischen Teigtaschen, die mit Putenfleisch gefüllt werden, bis zu Bliny, dünne Hefeteigpfannkuchen, die wahlweise in süßen und deftigen Varianten angeboten werden. An kalten Tagen wärmt eine Soljanka oder eine Borschtsch-Suppe kräftig durch. Benannt nach einem Club im St. Petersburg der 20er Jahre ist das mondäne Cafe auch ein beliebter Treffpunkt der Künstlerszene.
Redakteure des tip haben in der Ausgabe 26/2007 auf das Jahr 2007 zurückgeblickt.
Auf Seite 22 gibt es den Gastrorückblick unter dem Titel:
Von Imbissen und Eröffnungen, Gastgebern und Champangerlaunen
Gastronomisches Resümee 2007 - besondere Geschmacksrichtungen und süße Versuchungen
Darin erklärt Jörg Teuscher die Grüne Lampe zum:
"Bistro des Jahres 2007".
PRINZ TOP GUIDE Berlin 2007
Die Zeitschrift PRINZ nimmt die Grüne Lampe in seiner Ausgabe TOP GUIDE Berlin unter der Rubrik "gastro.international" in die Riege der 14 Besten von Berlin auf.
Die PRINZ-Redaktion hilft bei der Suche nach dem passenden Restaurant. Nicht nur die Qualität und Auswahl der Küche sind dabei ausschlaggebend, sondern auch Atmosphäre, Ambiente, Service und das Preis-Leistungs-Verhältnis. PRINZ schreibt auf Seite 96 über die Grüne Lampe:
Die Einrichtung des Lokals schreckt auf den ersten Blick viele ab, doch Kenner der russischen Küche wissen, wo es schmeckt. Und das tut es hier. Mittags schlemmen Menschen der russischen Gemeinde und Anwohner vom preiswerten, reichhaltigen Buffet, das Sonntags-Kaviar-Brunch, hauptsächlich Lachs- und Forellenkaviar, ist immer rappelvoll. Kein Wunder bei Preisen von 8,40 Euro. Spezialitäten sind klasse Hering im Pelzmantel (Heringsalat), exzellenter Borschtsch und feines Boef Stroganoff mit herrlichen Bratkartoffeln.
Buch: Trends und Lifestyle in Berlin
Das im Juni 2006 erschienene Buch "Trends und Lifestyle in Berlin" des Umschauverlags gibt eine Empfehlung für das Cafe Grüne Lampe. Gern können Sie sich das Buch bei uns im Cafe in Ruhe ansehen. Zu beziehen ist der Band über den Buchhandel oder über das Internet z. Bsp. bei Amazon. (ISBN-10: 386528342X; ISBN-13: 978-3865283429)
Originaltext der Seiten 94-95 aus dem abgebildeten Buch "Trends und Lifestyle in BERLIN":
Die „Grüne Lampe“ findet der Gast nicht auf einer Geschichtsreise in das St.Petersburg der zwanziger Jahre des 19. Jahrhunderts, wo sich ein elitärer Literaten- und KünstlerClub im europäisch geprägten Teil Russlands etabliert hatte, sondern in dem ebenso weltläufigen Berlin unserer Tage.
Dort verlieh im Jahr 2005 die gebürtige St. Petersburgerin Julia Gutsch ihrem Café-Restaurant den geschichtsträchtigen Namen der an eine Zeit erinnert, als Russland nach dem Sieg über Napoleon zur mächtigsten Monarchie Europas wurde. Besondere Ausblicke ins Grüne ermöglicht eine lokalbreite verglaste Öffnung in einen Garten. Das moderne Haus aus den 60er Jahren ist der ideale Ort für ein bürgerlich-intellektuelles Publikum, das für alle Nationen offen ist. Hochwertige Qualität hat sie sich mit der Namensgebung auf ihre Fahnen geschrieben, der sie in jeder Weise gerecht wird. Übrigens, nach der Oktoberrevolution lebten im Stadtteil Wilmersdorf viele Exilrussen. An die Tradition des reichhaltigen kulturellen russischen Lebens in Berlin möchte Julia Gutsch anknüpfen. Letztlich überzeugt sie ihre Gäste mit ihrer Ernsthaftigkeit und ihrem Ideenreichtum sowie ihrem perfekten Know-how der exzellenten russischen Küche. Mit ihrem griechisch-russischen Koch, der das Aussehen von Adonis geerbt haben muss, zaubert Julia Gutsch täglich für ihre Gäste die feinsten Überraschungen auf den Tisch: Ein spezielles Highlight ist das Kaviarbüfett - eigentlich ein Brunch am Sonntag, wo sich viele internationale Freunde der russischen Küche und Kultur treffen. Ohne Reservierung wird man schwerlich auf ein freies Plätzchen stoßen. Mit auf dem Speiseplan steht das beliebte russische Gericht Soijanka. Dieses ist ein kräftiger würziger Fisch- oder Fleisch-Eintopf. Wichtige Bestandteile sind jedoch Salzgurken oder Salzpilze. Eine besonders leckere Delikatesse des Hauses ist der Hering im Pelzmantel (Hering, rote Beete, Möhren und Kartoffeln in einer pikanten Mischung). International bekannte Gerichte wie Tschebureki (tartarisches Nationalgericht), Kiewer Koteletts oder Boeuf-Stroganoff entführen die Gäste in die Weiten der russischen Küche. Auch Alexander Puschkin verkehrte einst im Club der Grünen Lampe in St. Petersburg.
zitty BERLIN: Die besten Restaurants 2007/2008
Das Hauptstadtmagazin zitty schreibt in seiner Ausgabe Essen + Trinken auf Seite 64 über die Grüne Lampe:
Borschtsch, die Rote-Beete-Suppe, und Pelmeni, gefüllte Teigtaschen, sind ja inzwischen allgemein bekannt. Doch wie ist es mit Tschebureki, Beschbarmak oder Rassolnik? Eben. Viele noch zu entdeckende Spezialitäten aus dem ehemaligen Riesenreich der Sowjetunion tischt Inhaberin Julia Gutsch in ihrem Café – sie nennt es selbst so – auf. Den Laden mit den grünen Lampen benannte die gebürtige St. Petersburgerin übrigens nach einem Club in ihrer Heimatstadt, wo sich in den 20er Jahren die Hautevolee traf. Wer die kulinarische Rundreise ohne großes Risiko unternehmen möchte, dem sei das Mittagsbüffet für 6,40 Euro ans Herz gelegt (Mo-Sa 11.30-15.30 Uhr). Sonntags von 10-15.30 lockt das etwas mondänere Kaviarbüffet für zivile 8,40 Euro. Reservierung dringend empfohlen. Frühstück gibt es übrigens durchgehend.
Originaltexte: Printausgabe Internetseite
tip Gastrospiegel 12/2006
Im berliner Stadtmagazin tip (Ausgabe 12/2006) hat die Grüne Lampe als einziges Restaurant das Prädikat Herausragend erhalten. Sie suchen osteuropäische Restaurants in Berlin oder russische Restaurants in Berlin? Der tip Gastrospiegel 12/2006 hilft ihnen bei der Auswahl ....
Folgende Redakteure haben das russische Restaurant Grüne Lampe bewertet:
Jörg Teuscher (FAB Wochenmarkt)
Eva-Maria Hilker (tip)
Marion Hughes (Berliner Zeitung)
Klaus Kronsbein (Berliner Kurier)
Tagesspiegel: Was Berlins exotische Küche zu bieten hat
Im Tagesspiegel vom 10. Januar 2007 unter dem Titel:
Wo in der Stadt ungewöhnlich gekocht wird – eine Auswahl
Es gibt einige russische Restaurants in Berlin.
Die Empfehlung des Tagespiegel lautet: Cafe Grüne Lampe.
Hier der Originaltext:
RUSSISCH
Im Café und Bistro Grüne Lampe, Uhlandstraße 51 in Wilmersdorf, gibt es unter anderem Rote-Bete-Suppe, sibirische Teigtaschen und Bratpasteten aus Fleisch. Auch Lammfleisch nach kasachischer Art und ein usbekisches Reisgericht werden serviert.
tip - Platz 2 der "Top Five Morgens"

Der Gastro-Guide "Berlins Speisekarte 2006" der tip Redaktion schreibt auf Seite 23 folgendes zum Cafe Grüne Lampe:
In den 20er Jahren trafen sich die Reichen und Berühmten, die Mächtigen und die Schönen von Sankt Petersburg im Club Grüne Lampe. Man ließ Champagnerkorken knallen und tafelte Kaviar und Lachs. Heute, zu Beginn des 21. Jahrhunderts, trifft sich nicht nur die russische Schickeria in Wilmersdorf sonntags zum Kaviarbrunch in der Grünen Lampe. Inhaberin Julia Gutsch, gebürtige Sankt Petersburgerin, knüpft an eine alte Tradition an. Ihr neu eröffnetes Lokal liegt in einem Stadtteil, in dem nach der Oktoberrevolution einst viele Exilrussen lebten.
Heute mischen sich nicht nur diese unter die Gäste, sondern Freunde auch üppiger Büffets. Am Nebentisch kann ein Herr nicht genug bekommen und hat sich gleich vier Schälchen mit den teuren Fischeiern gegriffen. Dabei gibt es auch noch viele andere russische Spezialitäten. Doch Fisch spielt immer eine große Rolle, Rote Beete, Sauerrahm ebenso. All dies findet man mundgerecht aufbereitet auf dem Büffet: Rote-Beete-Meerrettich, hausgebeizter Lachs, Hering im Pelzmantel (eine pikante Torte aus Möhren Kartoffeln, Hering und roter Beete, Meeresfrüchtesalat, Schinkenröllchen mit Gurke und saurer Sahne, Borschtsch, Spitzpaprika mit Hack- oder Käse-Reis-Füllung und vieles mehr. Kaum rotes Fleisch, dafür viel Frisches, Vegetarisches und Maritimes.
In den 20er Jahren mag vielleicht der Champagner in Strömen geflossen sein. Doch den gibt es heute leider nicht, dafür löffelt man stattdessen offenbar lieber jede Menge Kaviar in sich hinein.
Brigitte Grahl
radioBERLIN 88,8 Sendung: Kostprobe
Die Moderatorin Marion Hanel empfiehlt am 4. Januar 2005 das Café Grüne Lampe in der Rubrik "Kostprobe" auf radioBERLIN
Hier können Sie sich einen Mitschnitt der Radiosendung als Audiodatei runterladen. Sie können zwischen 3 verschiedenen Qualitätsstufen wählen:
wma 20 KBit/s (0,5MB) oder mp3 96 KBit/s (2,3MB) oder wma 128 KBit/s (3MB)
Auf der Homepage des radioBERLIN 88,8 finden Sie unser Rezept vom Hering im Pelzmantel (Seledka pod sjuboj)
DER TAGESSPIEGEL
Im TAGESSPIEGEL Nr. 19074 vom Sonntag den 15. Januar 2006 ist im Wirtschaftsteil auf Seite 22 unter dem Titel "MERKEL BESUCHT PUTIN" verschiedenes über die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und Russland zu lesen. Der Artikel von Cornelia Wagner beschäftigt sich mit russischen Spezialitäten.
Originaltext des Tagesspiegel 15.01.2006 Seite 22:
Prijatnogo Appetita
Russen mögen's warm: dreimal am Tag Suppe und viele Kartoffeln
Morgens warm, mittags warm und abends auch. Und immer gibt es Suppe. "Abends einfach nur Brot zu essen, das kann nicht gesund sein", sagt Julia Gutsch mit Blick auf deutsche Essgewohnheiten. Die 43-Jährige führt das Restaurant "Grüne Lampe" in der Wilmersdorfer Uhlandstraße. Es wurde nach einem berühmten Petersburger Club der zwanziger Jahre benannt. Die gebürtige Petersburgerin kam 1989 nach Berlin. Mehrere Jahre hatte sie ein Reisebüro, das sich speziell an Russen richtete. Nachdem das Geschäft aber nicht mehr so gut lief, erfüllte sie sich ihren Traum und eröffnete im April vergangenen Jahres das Restaurant für russische Spezialitäten. "Ich finde es ungerecht, dass alle italienisches, asiatisches oder türkisches Essen kennen, aber die russische Küche in Deutschland keine Beachtung findet", sagt Gutsch. "Dabei sind sich die deutsche und russische Küche so ähnlich. Beide sind sehr bodenständig. Es gibt viel Kartoffeln, Kohl und Fleisch."
Noch häufiger als russische Gäste kommen deutsche in das Restaurant. Am häufigsten bestellen die Gäste Suppen. Zum Beispiel Borschtsch - die russische Suppe mit Rote Beete, Kohl, Rindfleisch und jeder Menge Zwiebeln. Die große Spezialität in der "Grünen Lampe" ist der "Caviar-Brunch" jeden Sonntag, bei dem es ausgesuchte russische Spezialitäten und roten Kaviar gibt.
Den ganzen Beitrag finden Sie hier beim Tagesspiegel Online:
Berliner Kurier
Originaltext des Berliner Kurier vom 27.Mai 2005 über die GRÜNE LAMPE:
Das Restaurant: "Grüne Lampe" hieß einst jener feine Club in St. Petersburg, in dem Ende des 19. Jahrhunderts die Schönen und Reichen verkehrten. In Erinnerung an diese guten Zeiten Russlands hat die gebürtige Petersburgerin Julia Gutsch ihr russisches Bistro danach benannt. Helles Holz und (natürlich) grüne Lampen an den fliederfarbenen Wänden des barähnlichen Raumes sowie der Samowar schaffen eine angenehme Atmosphäre.
Der Service: Aufmerksam und überaus freundlich.
Die Karte: Die wechselnde Wochenkarte bietet typisch Russisches, etwa Boeuf Stroganoff für 9,40 € oder gratinierten Zander mit Pilzsauce und Krebsschwänzen für 8,20€. Auch die Rote-Bete-Suppe Borschtsch, Teigtaschen wie Pelmeni und Wareniki sowie die russischen Crépes Blinis fehlen nicht. Nachmittags gibt's frischen Kuchen. Wochentags fährt Gutsch ein kalt-warmes Mittagsbüfett für 6,40 Euro inklusive Espresso (11.30 bis 15.30 Uhr) auf. Ganz besonders ist das sonntäglich Kaviarbrunch (10 bis 15.30 Uhr) mit rotem Kaviar, Blinis und Schmand.
Das KURIER-Fazit: Unbedingt hingehen, es lohnt sich!
Am kalt-warme Mittagsbüfett und beim Kaviarbrunch können sich die Gäste der "Grünen Lampe" richtig satt essen!!
Erika Grienfie
Züricher Tages-Anzeiger vom 08.02.2006
Der züricher Tages-Anzeiger schreibt am 8. Februar 2006 unter der Rubrik Reisen auf Seite 48:
.......Wer Berlin sagt, denkt auch an Frühstück. Dieser Mahlzeit kommt hier eine große Bedeutung zu. Problemlos findet man bei Bedarf eine Kneipe, die bis Mitternacht Eier, Speck und Brötchen serviert. Andernorts steht Kaffee aus unzähligen Bohnensorten zur Auswahl. Auch an der Uhlandstrasse gibt es ein Highlight: die Grüne Lampe. Hier wird sonntags ein russisches Brunchbuffet aufgebaut. Wieso nicht Kaviar, Blini, Lachs und die bekannte Randensuppe Borschtsch zum späten Frühstück? Dass es nur Tee gibt - der Strom und damit auch die Kaffeemaschine sind ausgefallen - nimmt die russische Wirtin gelassen: "Jetzt sehen Sie mal, wie es bei uns zu Hause wirklich ist!" Ja, die Berliner Restaurants bieten eben tatsächlich unvergleichliche Authentizität.
Hier ein Link zur Onlineausgabe: http://www.tages-anzeiger.ch/dyn/reisen/staedtereisen/590711.html
Radio Eins - "Die volle Packung Kultur" vom 23.09.05
Die volle Packung Kultur von
ist berlinweit bekannt und begehrt.
Es handelt sich um ein kulturelles Gutscheinpaket für ein Wochenende, welches diese Woche unter anderem mit einem Sonntagsbrunch im Café Grüne Lampe gefällt ist.
Hier die volle Packung zum anhören im .mp3 und .wma Format:.wma (ca. 0,3MB) oder .mp3 (ca. 1MB)
Christian Anders auf Hundert,6
Christian Anders hat am 19.08.05 beim Radiosender
sein Lieblingslokal verraten: Seit er wieder in Berlin wohnt, natürlich das Cafe Grüne Lampe! Anbei das Interview mit Christian Anders im .mp3 und .wma Format zum Download.




















