Uhlandstraße 51
Wilmersdorf
10719 Berlin

Telefon:
03088719393

Montag - Freitag
12:04 - ca. 22:00

Sa. So. und Feiertags
10:04 - ca. 22:00



Empfohlen von:


Berliner Morgenpost: Platzhirsch für russische Küche seit nunmehr 11 Jahren

Die Berliner Morgenpost schrieb am 15.12.2016 auf Seite 19:

Zitat: ...Platzhirsch in Sachen russischer Küche in Berlin seit elf Jahren: Grüne Lampe in Berlin Wilmersdorf...

Grüne Lampe - Platzhirsch für russische Küche in Berlin seit 11 Jahren
Grüne Lampe - Platzhirsch für russische Küche in Berlin seit 11 Jahren

Tagesspiegel Genuss GUIDE 2017

Laut Genuss GUIDE 2017 des Tagesspiegel, gehört Grüne Lampe zu besten Restaurants Berlin.

Dort findet sich folgende Beschreibung. Zitat:

RUSSISCH


Grüne Lampe

 

An der dunkelgrünen Wand hängt ein Portrait Alexander Puschkins – ein Verweis auf den St.Petersburger Club ,Seljonaja Lampa' (Grüne Lampe), in dem sich der Dichter mit anderen Künstlern und Literaten traf. Serviert werden Borschtsch, Bliny oder Piroggen und natürlich Wodka und Kaviar. Wochentags gibt es Mittagsbuffet, donnerstags und sonnabends ein warmes Abendbuffet. Beim Kaviarbrunch am Sonntag für 14 Euro pro Person (ohne Getränke) gibt es nicht nur - dem niedrigen Preis geschuldet - Kaviar vom Lachs, sondern auch "Hering im Pelzmantel".


kabeleins - Sieg bei "Mein Lokal, Dein Lokal Spezial"

Für den Wettbewerb "Mein Lokal, Dein Lokal - Spezial" um den besten Borschtsch in Berlin hat Andreas C. Studer auch die Küche vom Restaurant Grüne Lampe begutachtet. Und unseren Borschtch auf Platz 1 gekürt.

Hier können Sie Ausschnitte sehen, die bei uns gedreht wurden.

 

Die gesamte Sendung können Sie hier bei kabeleins anschauen.

Andreas C. Studer in der Grünen Lampe
Andreas C. Studer in der Grünen Lampe
kritische Tester haben nichts auszusetzen
Andreas C. Studer und Julia Gutsch - Grüne Lampe
Andreas C. Studer und Julia Gutsch

Julia Gutsch in der rbb Abendschau
Julia Gutsch in der rbb Abendschau

Im rbb wurde vor dem Hintergrund des Krieges in der Ukraine im Frühjahr 2015 in einer Abendschau die Stimmung von Russen und Ukrainern in Berlin untersucht. >Sehen Sie hier den Fernsehbeitrag<

Zitat von der rbb Website:

Wo sich Russen und Ukrainer mit Respekt begegnen

Die Grüne Lampe ist eines der wenigen russischen Spezialitätenrestaurants in Berlin. Das Motto  der Grünen Lampe steht außen für jedermann lesbar: "Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden." Russisch-ukrainische Freundschaft ist hier live zu erleben.

Geleitet wird das Haus von der gebürtigen St. Petersburgerin Julia Gutsch. Sie lebt seit 25 Jahren in Berlin, die ehemalige Kunsthistorikerin und Reisekauffrau ist nun erfolgreiche Gastronomin. Zu Putin hat sie eine sehr kritische Haltung, die nicht jeder russischstämmige teilt. Streit darüber gibt es hier dennoch keinen.

Beitrag von Christian Titze

Zitat Ende.


BZ - Ukrainer und Russen feiern gemeinsam

BZ vom 16.09.2014 zum vergrößern ancklicken
BZ vom 16.09.2014

Am 16. September 2014 schrieb die BZ über die Situation zwischen Ukrainern und Russen im Restaurant "Grüne Lampe"

Zitat:

Trotz des Konfliktes in der Heimat

Soldaten, Waffen und Panzer in der Ostukraine – Pelmeni, Volkslieder und Wodka in Berlin. Die “Grüne Lampe” in Charlottenburg zeigt, dass es auch anders geht: In dem Restaurant feiern und arbeiten Russen und Ukrainer gemeinsam. Trotz Krieg!

“Russisch-ukrainische Freundschaft hier täglich live zu erleben”, steht auf einem Schild vor dem russischen Lokal: “Hier ist alles noch, wie es vor dem Konflikt war”, sagt Stammkundin Ekaterina Zhykol (56) aus Kiew.

Gemeinsam singen die Gäste aus beiden Nationen ukrainische und russische Volkslieder, trinken zusammen Wein und Wodka. In der Küche schnippeln sie einträchtig das Gemüse. Für die ukrainische Küchenhilfe Irina Noovrozi (41) ist das Restaurant eine friedliche Insel in einem grausamen Konflikt. Sie bangt um ihre Neffen, die in der Nähe des hart umkämpften Donezk leben – vielleicht ziehen sie bald in den Krieg.

“Unsere Nationen sind eigentlich Brüder. Wir kommen alle aus der ehemaligen Sowjet-Union, sprechen Russisch”, sagt Restaurant-Chefin Julia Gutsch (50) aus St. Petersburg. Sie hat große Angst, dass ein Dritter Weltkrieg ausbricht.

Zitat Ende


ZDF - heute in Deutschland

Julia Gutsch zur Krise in der Ukraine
Julia Gutsch zur Krise in der Ukraine

Kurz vor der Wahl in der Ukraine im Mai 2014 hat das ZDF in seiner Sendung "heute in Deutschland" Interviews mit Ukrainern und Russen geführt. 

Julia Gutsch berichtet darin über Ihre Sorgen und Ängste vor einem Krieg.

Sehen Sie hier den Ausschnitt der Sendung mit den Interviews im Restaurant Grüne Lampe.

>Video starten<


Berliner Morgenpost: Reden wir über Russland

Berliner Illustrierte Zeitung Mai 2014 (anklicken zum vergrößern)
Berliner Illustrierte Zeitung Mai 2014 (anklicken zum vergrößern)

Die Berliner Morgenpost Berichtete im Mai 2014 über die Meinungen von Russen in Berlin  zum Ukraine Konflikt. Hier der links abgebildete Ausschnitt aus der Grünen Lampe:

Zitat:

Überall zerbrechen Freundschaften aus politischen Gründen“

Im russischen Restaurant „Grüne Lampe“ in Wilmersdorf die Amtssprache Deutsch. Der Ukraine-Konflikt ist auch hier bis an die Kochtöpfe herangerückt. Täglich werden hier russische Spezialitäten serviert. Die Gäste sind etwa zur Hälfte Deutsche, zur Hälfte russischer Herkunft. Das Personal, Köche, Kellner und auch die Restaurant-Inhaberin Julia Gutsch selbst haben sich bisher alle einfach als „russisch“ bezeichnet, sagt diese. „Auch wenn die einen aus Georgien stammen, die anderen Wolgadeutsche sind, die nächsten aus der Ukraine kommen.“ Julia Gutsch stammt selbst aus St. Petersburg. Als sie vor neun Jahren ihr Restaurant gründete, stand die Idee im Vordergrund, den Gästen russische Küche und Kultur zu bieten. Inzwischen steht immer öfter auch die Politik im Vordergrund - und auch zwischen den Menschen.

Gerade hat eine ukrainische Aushilfe Julia Gutsch ihr Leid geklagt. Ihre russischen Freunde wollten mit ihr nichts mehr zu tun haben. Wegen der politischen Situation. Sie müsse doch einsehen, dass die Krim zu Russland gehöre. Und überhaupt seien die ukrainischen Politiker alle „Banderas“, als Anhänger des umstrittenen Nationalhelden, der außerhalb der Ukraine als Nazi-Kollaborateur gilt. Julia Gutsch hat der jungen Frau gesagt, dass nicht alle Russen so denken – sie selbst zum Beispiel auch nicht. Dann haben sie weitergearbeitet. „Es ist ein extrem schwieriges Thema.“

Julia Gutsch ist von Beruf eigentlich Kunsthistorikerin und Reisekauffrau, sie ist verheiratet mit einem Berliner. An ihre Herkunft erinnert nur noch jener singende Akzent, den Deutsche so mögen. Diee „Grüne Lampe“ ist, wenn man so will, eine Zusammenführung all ihrer Passionen - eine Reise in die Kultur ihrer Heimat. Tagsüber kommen deutsche Reisegruppen. Viele interessieren sich nicht nur für köstlichen Borschtsch oder Pelmeni, sondern auch für russische Literatur und Kunst. Oder für das „Charlottengrad“ der 1920er-Jahre, als nach der russischen Revolution viele russische Künstler und Intellektuelle in das Viertel emigrierten - das ist Vergangenheit. Das heutige „russische Berlin“ kommt gern an Wochenenden und Feiertagen in die „Grünen Lampe“, dann gibt es traditionelle Musik und Tanz. Und gern auch erregte politische Debatten.

Solche Diskussionen gehören zur Tradition, auf die das Restaurant sich beruft. Es ist benannt nach der „Seljonaja Lampa“, einem elitären Club im St. Petersburg des 19. Jahrhunderts, in dem sich auch Kritiker des Zarenregimes trafen. Damals waren die Fronten klar - hier der Zar, dort Künstler wie der spätere Nationaldichter Alexander Puschkin, den der Zar zensieren und verbannen ließ. In der „Grünen Lampe“ 2014 sind die Dinge komplizierter.

„Die Ansichten prallen bei uns inzwischen oft hart aufeinander“, sagt Julia Gutsch. „Die einen Gäste finden, Putin habe doch gar keine andere Wahl, weil die Nato zu nah an der Ukraine steht. Andere freuen sich, dass Putin endlich wieder Macht zeigt und das Land zum Erfolg bringt. Wieder andere haben Angst vor weiteren Annexionen, vor Gewalt und einer Rückkehr zu sowjetischen Zeiten.“ Zu letzteren zählt auch die Gastgeberin selbst. „Ich habe große Furcht. Wenn es zu einem Bürgerkrieg kommt, trennt uns davon nur eine Luftlinie von 800 Kilometern. Wenn man Putin jetzt nicht stoppt, kann das zu einer sehr gefährlichen Situation führen.“

In den sozialen Netzwerken im Internet fiel ihr zuerst auf, wie groß die neue Kluft zwischen den Menschen ist. „Überall zerbrechen Freundschaften aus politischen Gründen.“ Auch ihr selbst passierte das. Nachdem sie auf Facebook die russischen Krim-Politik gepostet hatte, bekam sie einen besorgten Anruf aus Moskau. „Eine gute Freundin, sie ist Schriftstellerin, rief mich an.“ Sie finde, Putin mache alles richtig, sagte die Freundin, „und wenn du mich nicht mehr sehen willst, musst du es nur sagen!“ Julia Gutsch schüttelt den Kopf. Eine Freundschaft aufkündigen wegen Putin? Sie sind Freundinnen geblieben, „bis jetzt jedenfalls“. Sie schaut sorgenvoll.

Wenn Julia Gutsch mit Landsleuten spricht, versucht sie ihnen zu erklären, dass sie vorsichtig sein sollen mit dem, was im russischen Fernsehen berichtet wird. Sie selbst informiert sich lieber im Internet. Das russische Fernsehen macht sie wütend, sagt sie, „dort werden inzwischen wieder die alten sowjetischen Spielfilme gezeigt, es wird Nostalgie geschürt und Angst vor dem Westen wie in alten Zeiten.“

Sie selbst ist zu genau jenen Sowjetzeiten aus Russland geflohen. Mit ihrem kleinen Sohn, als jüdische „Kontingentflüchtlinge“. Später kam ihre Mutter nach. Eigentlich, sagt Julia Gutsch, hätten sie in ihrer Heimatstadt gut gelebt, das damals noch Leningrad hieß. „Aber ich wollte frei sein, frei wählen und reisen dürfen, wohin ich will.“ Das heutige Russland sieht sie kritisch. „Es ist eine ungerechte Gesellschaft, in der nur Reichtum und gute Beziehungen zählen.

Wie kann es weitergehen, in der Ukraine und auch zwischen den vielfältigen „Russen“ in Berlin? Sie weiß sie nicht. „Wie auch, wenn selbst Frau Merkel keinen Ausweg sieht?“ Merkels Politik des Abwartens, sagt Julia Gutsch, sei momentan vielleicht die beste Lösung.  

Zitat Ende


BZ am Sonntag - Krim Krise

Seite 2-3 vom 23. März 2014 (durch anklicken vergrößern)
BZ Seite 2-3 vom 23. März 2014 (durch anklicken vergrößern)
Julia Gutsch warnt vor neuem Nationalsozialismus der Russen
Julia Gutsch warnt vor neuem Nationalsozialismus der Russen

 

Im März 2014 schrieb die BZ am Sonntag unter der Titel "Wie kalt wird der Sommer für die Russen in Berlin?" Meinungen von Russen in Berlin.

Hier das Zitat von Julia Gutsch:

... "Für die Deutschen sind wir ja ohnehin alle Russen, egal ob wir aus Moskau oder aus der Ukraine kommen", sagt Julia Gutsch, eine gebürtige Leningraderin. Die Inhaberin des russischen Spezialitäten-Restaurants Grüne Lampe in der Uhlandstraße mag den neu aufblühenden Nationalstolz ihrer Landsleute nicht: "Ich will ja keine Propaganda, ich will Freiheit, die habe ich in Berlin."


Nora Schmidt, Tim Fischer, Julia Gutsch
Nora Schmidt, Tim Fischer, Julia Gutsch

Nora Schmidt von tv.berlin besucht ausgezeichnete Köche aus Berlin in ihrer Küche, und bereitet mit ihnen kulinarische Meisterstücke zu und probiert diese. Kürzlich war Sie mit Tim Fischer (deutscher Chansonnier und Schauspieler) der mit Julia Gutsch ein Boef Stroganoff im russischen Restaurant Grüne Lampe zubereitet und besingt.

Hier können Sie die Sendung sehen

Die Sendung wurde im August auf tv.berlin ausgestrahlt.

 

 


stern - Tip zum Ausgehen, Kennenlernen, Geniessen in Berlin

stern 10/2013 S.96: Einmal um die Welt in Berlin

Im März 2013 empfahl der Stern das Restaurant Grüne Lampe in seinem Artikel:

"EINMAL UM DIE WELT IN BERLIN" als Tip in der Rubrik Geniessen.


INFOradio - Interview "Starke Frauen"

Das Interview führte Begzada Kilian von INFOradio zum Thema "Starke Frauen" mit Julia Gutsch.

 

Hier können Sie sich das Interview anhören:


radioeins Kantine - Lecker lunchen in Berlin und Brandenburg

radio eins stellt  jede Woche von Dienstags und Donnerstags Mittagstische vor und berichtet von den besten, sympathischsten und ausgefallensten Mittagstischen in Berlin und Brandenburg.

Am 27.12.2011 wurde die Grüne Lampe vorgesellt:

Zitat:

Grüne Lampe

Und auch wenn Sie sich an Weihnachten vermutlich wieder zu dem Satz haben hinreißen lassen: 'puh, ich hab soviel gegessen- bis Silvester ess ich gar nichts mehr' – spätestens heute haben Sie dann vermutlich doch wieder Hunger- und was ein Glück: immer dienstags und donnerstags stellen wir ihnen auf radioeins Kantinen und Mittagstische vor.

Heute ist Patricia Pantel in Charlottenburg eingekehrt. In der „Grünen Lampe“ und der Name lässt noch nicht unbedingt darauf schliessen, welches Land sich dahinter verbirgt. Aber wir klären auf: Russisch essen bis zum Umfallen - in der Grüne Lampe in der Uhlandstrasse 51 in Berlin-Charlottenburg. Das russische Mittagsbuffet gibt es jeden Tag bis 16 Uhr.

Grüne Lampe
Und auch wenn Sie sich an Weihnachten vermutlich wieder zu dem Satz haben hinreißen lassen: 'puh, ich hab soviel gegessen- bis Silvester ess ich gar nichts mehr' – spätestens heute haben Sie dann vermutlich doch wieder Hunger- und was ein Glück: immer dienstags und donnerstags stellen wir ihnen auf radioeins Kantinen und Mittagstische vor.Heute ist Patricia Pantel in Charlottenburg eingekehrt. In der „Grünen Lampe“ und der Name lässt noch nicht unbedingt darauf schliessen, welches Land sich dahinter verbirgt. Aber wir klären auf: Russisch essen bis zum Umfallen - in der Grüne Lampe in der Uhlandstrasse 51 in Berlin-Charlottenburg. Das russische Mittagsbuffet gibt es jeden Tag bis 16 Uhr.

Zitat Ende.

Hier können Sie den Radiobeitrag hören:


FHM - VODKA & ZAKUSKIS

 

Im Winter 2012 schrieb die FHM über das russische Restaurant Grüne Lampe in der Rubrik "Special" folgenden Artikel Zitat:

Lass mal bei der nächsten Runde Vodka den Energydrink weg - nimm lieber ein Gute-Laune-Häppchen! ...

FHM 01'2012 Seite 125
FHM 01'2012 Seite 125

BZ am Sonntag: Charlottengrad ist wieder das Zentrum der Berliner Russen

Mitte 2012 schrieb die BZ am Sonntag als Thema der Woche:    Ist Berlin für alle Russen Disco?

Hierzu wurden mehrer in Berlin lebende Russen interviewt wie zum Beispiel Autor Wladimir Kaminer, Gastronomin Julia Gutsch oder Medienmacher Dimitri Feldmann.

Über das Russische Restaurant "Grüne Lampe" schrieb die BZ Zitat:

... Genauso wichtig ist den Russen die russische Hausfrauenkost. Bliny, Pelmeni, Borschtsch oder Soljanka bekommt man etwa bei Julia Gutsch in Ihrem Restaurant "Grüne Lampe" in der Uhlandstraße. Die Inhaberin kam vor 21 Jahren aus Leningrad nach Berlin, doch hier wurde Ihr Kunstgeschichtediplom nicht anerkannt. Deshalb eröffnete Sie ein Reisebüro. Und sie fand einen deutschen Mann, Sven, IT-Manager.

Mit eröffnung ihres Lokals vor sieben Jahren hat sich Julia Gutsch einen Traum erfüllt. "Ich liebe mein Vaterland. Aber ich fühle mich wohl in Berlin und bin froh, die aktuellen Machtkämpfe dort nur aus der Ferne betrachten zu müssen." ... Zitat Ende


Berliner Morgenpost - BEST OF BERLIN

 

Am 4. Januar 2012 empfiehlt die Berliner Morgenpost das russische Restaurant Grüne Lampe eines der 10 besten in Berlin.

Zitat:

BERLIN LIVE "Einmal alles, bitte!

Brunch ist, wenn das Frühstück zum Mittagessen wird. Opulent und typisch Berlin. Die Wirte bedienen sich dazu gern bei den Küchen der Welt. Wir stellen einige der schönsten Adressen vor.

Wilmersdorf Blinis und roter Lachskaviar

Wie wohl im Land von Väterchen Frost gefrühstückt wird? In der grünen Lampe erfährt man es beim Kaviarbrunch, für den man aber unbedingt vorher reservieren sollte. Roter Lachskaviar ist dort ein Muss, die Fischeier gibt es auf Canapees. Auch andere Klassiker der russischen Küche lässt Chefin Julia Gutsch in ihrem gemütlichen Lokal in Wilmersdorf servieren:

  • russischen Salat
  • eingelegte Gemüse
  • Kartoffelpuffer mit Lachs
  • zwei warme Hauptgänge mit Fisch und Fleisch
  • Obst mit Joghurt
  • Blechkuchen,


wenn der Küchenchef die Gäste verwöhnen will, auch Mousse au Chocolat runden das Angebot ab.

Zitat Ende.


PRINZ Berlin - Die schönsten Frühstücks-Locations

PRINZ BERLIN Januar 2012
Seite 28 (zum vergrößern Bild anklicken)

 

PRINZ Berlin Januar 2012 empfiehlt die besten Frühstückslokations

Auf Seite 28 der Januarausgabe der Zeitschrift PRINZ wird das Russische Restaurant Grüne Lampe von der PRINZ-Redaktion als eine der vier besten Frühstückslocations empfohlen.

Zitat:

Gebt dem Kater Saures. Denn auch auf die beste Silvesterparty folgt ein dicker Kopf. PRINZ zeigt die besten Adressen für das Katerfrühstück.

DAS RUSSISCHE

Ab elf Uhr kann man in der Grünen Lampe seinen Kater auf zünftige russische Art vertreiben. Mit Wodka oder Prosecco und dann schön deftig essen. Neben Borschtsch, Tschebureki, Pelmeni, Wareniki und Blini genießt in Gasthausatmosphäre die herzhafte Fischtorte "Hering im Pelzmantel". Der klassische Neujahrs-Kaviar-Brunch beinhaaltet außerdem Lachskaviar, Kotelett nach Kiewer rt und Lammfleich mit Auberginen.

Zitat Ende


radio eins: location Check

Das Radioprogramm radioeins des Rundfunk Berlin-Brandenburg hat am Mittwoch, 13.07.2011 in dem russischen Restaurant Grüne Lampe den Location Check gemacht.

Zitat radioeins:


Die Grüne Lampe Russische Küche in Berlin-Wilmersdorf. Geschätzte 50.000 Russen sollen in Berlin leben. Aber kennen Sie russische Restaurants um die Ecke? So viele gibt es da nicht, und meist bleiben Russen hier unter sich. Warum das so ist, weiß Julia Gutsch, gebürtig aus Leningrad. Ihr Restaurant „Grüne Lampe“ richtet sich an Russen UND Deutsche. Eigentlich hat sie Kunstgeschichte studiert. Und später ein Reisebüro eröffnet. Wie es zum Restaurant kam, erzählte sie bei seinem Besuch radioeins Reporter Johannes Paetzold.

Zitat Ende.

Hier können Sie sich den Beitrag anhören:


taz.die tageszeitung: Frühstück in Charlottengrad

Am 13. Juli 2011 schrieb Anna Prizkau in der taz über russische Lebenskultur und russische Küche in Berlin. Zitat:

Frühstück in Charlottengrad

Puschkin als Vorspeise: eine literarische Zeitreise durch das russische Berlin

saftige Schinkenstreifen liegen neben hauchdünnen Salamischeiben. Das Fleischfrühstück im Restaurant „Grüne Lampe" trägt den Namen eines kaltblütigen Schurken:' „d'Anthes". Georges-Charles de Heeckeren d'Anthes war ein Verbrecher. So jedenfalls urteilen Literaten wie Michail Lermontow über den französischen Offizier. Im Jahre 1837 intrigierte d'Anthes gegen den größten Dichter Russlands. Aufdringlich stellte der Franzose der Frau von Alexander Sergejewitsch Puschkin nach und forderte den Schriftsteller zum Duell. Mit einem Bauchschuss verletzte er Puschkin so schwer, dass dieser zwei Tage später seinen Verwundungen erlag. Die Spezialitäten in der „Grünen Lampe" sind genauso „roh" wie der Mann, der Russland um seinen Nationaldichter brachte.

Statt Wodka Klassiker der Literatur

„Meine Gäste sind Menschen, die wissen, dass Russland nicht nur Gulag, sondern auch Puschkin, Zwetajewa oder Tolstoi bedeu-' tet", sagt Julia Gutsch und zieht ihre blonden Locken straff Richtung Hinterkopf. Seit sechs Jahren betreibt die 47-Jährige ihre „Grüne Lampe" unweit des Kurfürstendamms in der Uhlandstraße. „Um 1820 trafen sich in St. Petersburg Intellektuelle, Künstler und Literaten in einem elitären Club, der sich ,Seljonaja Lampa', die grüne Lampe nannte. Einer der wichtigsten Gäste war Puschkin." Da in dem Club nicht nur debattiert und gelesen, sondern auch großer Wert auf ausgezeichnetes Essen gelegt wurde, beschloss Julia Gutsch, ihr Restaurant nach dem Petersburger Etablissement zu nennen. Die Wände sind dunkelgrün tapeziert, die Tische glänzen in dezentem Braun und lediglich ein Portrait des Dichters schmückt das Restaurant. In den Regalen oberhalb der Bar finden sich anstelle von Wodka-Flaschen alte Ausgaben der Puschkin-Klassiker. Die „Grüne Lampe" ist unaufgeregt und gemütlich, fast wie ein großes Wohnzimmer.

„Natürlich wissen viele Russen, wofür die ,Grüne Lampe' steht und die, die es

nicht wissen, werden es in meinem Restaurant noch lernen." Herausfordernd schaut Gutsch durch ihre markante Brille. Das Deutsch der Restaurantbesitzerin ist fließend, lediglich ihr Akzent verrät, woher sie kommt. Während des Gesprächs über St. Petersburg fällt sie immer wieder auf den alten Namen „Leningrad" zurück. Vor,21 Jahren hat Gutsch mit ihrem Sohn das Heimatland verlassen. Die Kunsthistorikerin fühlt sich wohl in Berlin, glaubt aber, dass es vielen Russen anders geht: „Menschen, die aus geschlossenen Gesellschaften kommen, wie es Russland in Zeiten der Sowjetunion war, schaffen es selten, sich vollkommen zu integrieren. Daher bauen sie sich in der Großstadt ihr kleines Russland auf; deutlich wird das an Charlottenburg."

87 russische Verlage, sechs Banken, drei Tageszeitungen und zwanzig Bücherläden - nicht Julia Gutsch diktiert die Zahlen der russischen Einrichtungen in Berlin, sondern ein unbekannter Maler aus Moskau in seinen Aufzeichnungen aus dem Jahr 1923: „In einem Jahr, so wird gemunkelt, werde man in der Gegend zwischen Charlottenburg und Zoologischer Garten die ,Russische Emigrantenrepublik' gründen und den Kurfürstendamm

Frühstück in Charlottengrad

Puschkin als Vorspeise: eine literarische Zeitreise durch das russische Berlin

Von Anna Prizkau

Julia Gutsch in ihrem Restaurant „Grüne Lampe". Foto: Michael Ramm

zum Kurfürsten-Prospekt machen." Dazu ist es nie gekommen, dennoch lebten in Deutschland in den Zwanzigern hunderttausende Russen, die 1917 nach der Oktoberrevolution

fliehen mussten. Zu den Emigranten gehörten bedeutende Literaten wie Vladimir Nabokov, Andrej Bely oder Maxim Gorki. Die Stadt wurde zu einem Zentrum russischer Kultur. Im Jahre 1922 ernannte der Schriftsteller Wladislaw Chodasse-witsch Berlin zur „Stiefmutter der russischen Städte." Besonders wohl fühlte sich die russische Bourgeoisie in Charlottenburg oder „Charlottengrad", wie es Andrej Bely nannte. In seinen Aufzeichnungen schwärmt er vom Nachtleben: „Nacht! Tauentzien! Kokain! / Das ist Berlin!"

Mit Pelz und Abendkleid im Cafe

„Das jetzige Charlottenburg lässt sich nicht mit dem ,Charlottengrad4 der 20er Jahre vergleichen. Die Eliten sind verschwunden. Einen Nabokov wird man hier nicht finden.", sagt Julia Gutsch und grüßt mit einem dezenten Lächeln zwei Stammgäste ihres Restaurants, ein deutsches Pärchen aus der Nachbarschaft. Die Gäste des Lokals sind verschiedenen, das Einzige, was sie eint, egal ob Russen, Deutsche oder Amerikaner, ist ihre Vorliebe für russische Gerichte - und russische Literatur.

Der hohe Rubelkurs erlaubte es damals der russischen Intelligenzija, ein sorgenfreies Leben zu führen.

Bely beschreibt, wie sich die Russen am liebsten im Kaufhaus des Westens einkleiden, „wo Wachsschönheiten geziert ihre Toiletten vorführen" und Drehtüren „von morgens bis abends Massen von modehungrigen Damen und feschen Herren herein" schieben. Im selben Aufsatz notiert Bely, warum sich selten Berliner in das Kaufhaus des Westens verlaufen: „Das KaDeWe ist für die Deutschen zu teuer; Charlottengrad ist ihnen zu teuer; es ist vor allem etwas für die Russen."

Kaviar für die Schönheit

Auch heute tragen die Rolltreppen Russinnen in die Etagen des KaDeWe. Jedoch haben die heutigen „Kurfürstendammrussen" nichts mit der Klientel der 20er Jahren gemein, meint Julia Gutsch: Ihre Pelze sind zu groß, die Kleider übertrieben. „Das liegt daran, dass diese Russinnen das westliche Leben nur aus Hochglanz-Magazinen oder Hollywoodfilmen kennen und denkendes sei normal, sich am helllichten Tag mit Abendkleid und Pelz in ein Cafe zu setzen", sagt sie.

Außer der neureichen Russen leben im heutigen Berlin viele russische Akademiker. Noch immer werden russische Zeitungen und Magazine in Berlin produziert und herausgegeben, statt zwanzig gibt es noch fünf russische Buchhandlungen und eine Dependance eines Moskauer Verlages. Doch die wenigsten arbeiten in ihren ehemaligen Berufen: „Mir war es damals auch zu anstrengend, ohne ein Wort Deutsch zu sprechen um die Anerkennung meines russischen Diploms zu kämpfen." Die Restaurantbesitzerin sagt es ohne Resignation und witzelt: „Wer nichts wird, wird eben Wirt."

Am Nebentisch serviert die Kellnerin eine Platte mit Lachs, Frischkäse und rotem Kaviar. „Das ist unsere Natalia Nikolajevna", erklärt Gutsch. Der Name, den das edle Frühstück trägt, ist ebenfalls ein Teil russischer Literaturgeschichte: Puschkins große Liebe Natalia Nikolajevna, für die er damals sein Leben ließ, liebte Lachs und Kaviar und galt als die schönste Frau im Land.

Saftige Schinkenstreifen liegen neben hauchdünnen Salamischeiben. Das Fleischfrühstück im Restaurant „Grüne Lampe" trägt den Namen eines kaltblütigen Schurken: „d'Anthes". Georges-Charles de Heeckeren d'Anthes war ein Verbrecher. So jedenfalls urteilen Literaten wie Michail Lermontow über den französischen Offizier. Im Jahre 1837 intrigierte d'Anthes gegen den größten Dichter Russlands. Aufdringlich stellte der Franzose der Frau von Alexander Sergejewitsch Puschkin nach und forderte den Schriftsteller zum Duell. Mit einem Bauchschuss verletzte er Puschkin so schwer, dass dieser zwei Tage später seinen Verwundungen erlag. Die Spezialitäten in der „Grünen Lampe" sind genauso „roh" wie der Mann, der Russland um seinen Nationaldichter brachte.

Statt Wodka Klassiker der Literatur

„Meine Gäste sind Menschen, die wissen, dass Russland nicht nur Gulag, sondern auch Puschkin, Zwetajewa oder Tolstoi bedeutet, sagt Julia Gutsch und zieht ihre blonden Locken straff Richtung Hinterkopf. Seit sechs Jahren betreibt Sie die „Grüne Lampe" unweit des Kurfürstendamms in der Uhlandstraße. „Um 1820 trafen sich in St. Petersburg Intellektuelle, Künstler und Literaten in einem elitären Club, der sich ,Seljonaja Lampa', die grüne Lampe nannte. Einer der wichtigsten Gäste war Puschkin."Da in dem Club nicht nur debattiert und gelesen, sondern auch großer Wert auf ausgezeichnetes Essen gelegt wurde, beschloss Julia Gutsch, ihr Restaurant nach dem Petersburger Etablissement zu nennen. Die Wände sind dunkelgrün tapeziert, die Tische glänzen in dezentem Braun und lediglich ein Portrait des Dichters schmückt das Restaurant. In den Regalen oberhalb der Bar finden sich anstelle von Wodka-Flaschen alte Ausgaben der Puschkin-Klassiker. Die „Grüne Lampe" ist unaufgeregt und gemütlich, fast wie ein großes Wohnzimmer.

„Natürlich wissen viele Russen, wofür die "Grüne Lampe" steht und die, die es nicht wissen, werden es in meinem Restaurant noch lernen." Herausfordernd schaut Gutsch durch ihre markante Brille. Das Deutsch der Restaurantbesitzerin ist fließend, lediglich ihr Akzent verrät, woher sie kommt. Während des Gesprächs über St. Petersburg fällt sie immer wieder auf den alten Namen „Leningrad" zurück. Vor 21 Jahren hat Gutsch mit ihrem Sohn das Heimatland verlassen. Die Kunsthistorikerin fühlt sich wohl in Berlin, glaubt aber, dass es vielen Russen anders geht: „Menschen, die aus geschlossenen Gesellschaften kommen, wie es Russland in Zeiten der Sowjetunion war, schaffen es selten, sich vollkommen zu integrieren. Daher bauen sie sich in der Großstadt ihr kleines Russland auf; deutlich wird das an Charlottenburg."

87 russische Verlage, sechs Banken, drei Tageszeitungen und zwanzig Bücherläden - nicht Julia Gutsch diktiert die Zahlen der russischen Einrichtungen in Berlin, sondern ein unbekannter Maler aus Moskau in seinen Aufzeichnungen aus dem Jahr 1923: „In einem Jahr, so wird gemunkelt, werde man in der Gegend zwischen Charlottenburg und Zoologischer Garten die ,Russische Emigrantenrepublik' gründen und den Kurfürstendamm zum Kurfürsten-Prospekt machen." Dazu ist es nie gekommen, dennoch lebten in Deutschland in den Zwanzigern hunderttausende Russen, die 1917 nach der Oktoberrevolution fliehen mussten. Zu den Emigranten gehörten bedeutende Literaten wie Vladimir Nabokov, Andrej Bely oder Maxim Gorki. Die Stadt wurde zu einem Zentrum russischer Kultur. Im Jahre 1922 ernannte der Schriftsteller Wladislaw Chodassewitsch Berlin zur „Stiefmutter der russischen Städte." Besonders wohl fühlte sich die russische Bourgeoisie in Charlottenburg oder „Charlottengrad", wie es Andrej Bely nannte. In seinen Aufzeichnungen schwärmt er vom Nachtleben: „Nacht! Tauentzien! Kokain! / Das ist Berlin!"

taz Interview im russischen Restaurant Grüne Lampe
taz Interview im russischen Restaurant Grüne Lampe

Mit Pelz und Abendkleid im Cafe

„Das jetzige Charlottenburg lässt sich nicht mit dem ,Charlottengrad' der 20er Jahre vergleichen. Die Eliten sind verschwunden. Einen Nabokov wird man hier nicht finden.", sagt Julia Gutsch und grüßt mit einem dezenten Lächeln zwei Stammgäste ihres Restaurants, ein deutsches Pärchen aus der Nachbarschaft. Die Gäste des Lokals sind verschiedenen, das Einzige, was sie eint, egal ob Russen, Deutsche oder Amerikaner, ist ihre Vorliebe für russische Gerichte - und russische Literatur. Der hohe Rubelkurs erlaubte es damals der russischen Intelligenzija, ein sorgenfreies Leben zu führen. Bely beschreibt, wie sich die Russen am liebsten im Kaufhaus des Westens einkleiden, „wo Wachsschönheiten geziert ihre Toiletten vorführen" und Drehtüren „von morgens bis abends Massen von modehungrigen Damen und feschen Herren herein" schieben. Im selben Aufsatz notiert Bely, warum sich selten Berliner in das Kaufhaus des Westens verlaufen: „Das KaDeWe ist für die Deutschen zu teuer; Charlottengrad ist ihnen zu teuer; es ist vor allem etwas für die Russen."

Kaviar für die Schönheit

Auch heute tragen die Rolltreppen Russinnen in die Etagen des KaDeWe. Jedoch haben die heutigen „Kurfürstendammrussen" nichts mit der Klientel der 20er Jahren gemein, meint Julia Gutsch: Ihre Pelze sind zu groß, die Kleider übertrieben. „Das liegt daran, dass diese Russinnen das westliche Leben nur aus Hochglanz-Magazinen oder Hollywoodfilmen kennen und denken es sei normal, sich am helllichten Tag mit Abendkleid und Pelz in ein Cafe zu setzen", sagt sie.

Außer der neureichen Russen leben im heutigen Berlin viele russische Akademiker. Noch immer werden russische Zeitungen und Magazine in Berlin produziert und herausgegeben, statt zwanzig gibt es noch fünf russische Buchhandlungen und eine Dependance eines Moskauer Verlages. Doch die wenigsten arbeiten in ihren ehemaligen Berufen: „Mir war es damals auch zu anstrengend, ohne ein Wort Deutsch zu sprechen um die Anerkennung meines russischen Diploms zu kämpfen." Die Restaurantbesitzerin sagt es ohne Resignation und witzelt: „Wer nichts wird, wird eben Wirt."

Am Nebentisch serviert die Kellnerin eine Platte mit Lachs, Frischkäse und rotem Kaviar. „Das ist unsere Natalia Nikolajevna", erklärt Gutsch. Der Name, den das edle Frühstück trägt, ist ebenfalls ein Teil russischer Literaturgeschichte: Puschkins große Liebe Natalia Nikolajevna, für die er damals sein Leben ließ, liebte Lachs und Kaviar und galt als die schönste Frau im Land.

Zitat Ende."



zitty BERLIN: Die besten Restaurants 2011 / 2012

Das berliner zitty Spezial ESSEN+TRINKEN 2011/2012 bietet Empfehlungen für Restaurants, Bars, Cafés, Kneipen und Clubs. Lesen Sie über das russiche Restaurant Grüne Lampe auf den Seiten 51-52:

 

Zitat:

Zu einem typisch russischen Frühstück gehören - allen Gerüchten zum Trotz - nicht zwangsläufig Kaviar und Wodka, obwohl die »Grüne Lampe« in der Uhlandstraße auch ein »Frühstück Natalia Nikolaevna« auf der Karte hat mit Lachs, Frischkäse und eben den begehrten Fischeiern. Klassischer ist die Buchweizengrütze Kascha. Die Wahl fällt aber auf Blinis; das sind dünne Pfannkuchen, die es auch mit Füllung gibt. Zum Frühstück werden sie aber ungefüllt serviert, mit verschiedenen Aufstrichen wie Honig, Nutella, Konfitüre oder Schmand. Sie schmecken ähnlich wie französische Crepes, nicht schlecht - aber für russische Esser wäre das wohl nur der Auftakt, mit so ein paar Happen gäben sie sich zumindest in ihrer Heimat nicht zufrieden. Ein echt russisches Frühstück ist nämlich ausgesprochen üppig. Die Einrichtung des Restaurants ist erfreulicherweise nicht folkloristisch sondern zeitlos elegant, mit grünen Glaslampen und Samowar. Und aus den Lautsprechern perlt russische Popmusik.


Berliner Zeitung: Frauen am Pass

starke Frauen / russische Küche (zum vergrößern, Bild anklicken)

 

Im Sommer 2011 widmete sich die Berliner Zeitung unter ihrer Rubrik

Berlin-Planer: Geschmackssache

dem Thema starke Frauen in der Gastronomie.

Die Redaktion stellte während der Fußball WM der Frauen, fünf starke Berliner Frauen vor:

Johanna Nußbaumer, Francesca Trovato, Susanne Stuhlert, Nicole Todoroff und Julia Gutsch

 

Zitat:

Julia Gutsch hat einen ungewohnlichen Werdegang hinter sich, sie hat Kunstgeschichte in Russland studiert, danach betrieb sie in einem Reisebüro. 2005 fasste sie sich ein Herz und eroffnete ihr eigenes Restaurant. Sich unter Männern durchzusetzen, fiel ihr nicht schwer: „Ich finde, dass Frauen die gleichen Moglichkeiten haben wie Männer, man muss sie nur nutzen!" In ihrem Heimatland Russland ist das anders, „da ist alles Männerdomäne, nicht nur die Gastronomie", meint sie. Das wichtigste an ihrem Beruf sei die Hartnäckigkeit, „die Gastronomie ist eine harte Branche, man muss am Ball bleiben und darf nicht aufgeben."

Julia Gutsch hat einen ungewöhnlichen Werdegang hinter sich, sie hat Kunstgeschichte in Russland studiert, danach betrieb sie ein Reisebüro. 2005 fasste sie sich ein Herz und eroffnete ihr eigenes Restaurant. Sich unter Männern durchzusetzen, fiel ihr nicht schwer: „Ich finde, dass Frauen die gleichen Moglichkeiten haben wie Männer, man muss sie nur nutzen!" In ihrem Heimatland Russland ist das anders, „da ist alles Männerdomäne, nicht nur die Gastronomie", meint sie. Das wichtigste an ihrem Beruf sei die Hartnäckigkeit, „die Gastronomie ist eine harte Branche, man muss am Ball bleiben und darf nicht aufgeben."

 

Zitat Ende.


ARD: Fakt - Russische Parallelwelt in Berlin

Das Erste Sendung FAKT vom 17.01.2011
Das Erste Sendung FAKT vom 17.01.2011

FAKT | Das Erste | 17.01.2011 | 21:45 Uhr

Russische Parallelwelt in Berlin

FAKT beschäftigt sich in diesem Jahr in jeder Sendung mit dem Thema Integration. Zum Auftakt geht es um Russen in Berlin. Viele von ihnen sprechen kaum Deutsch. Sie leben in einer Parallelwelt, mit eigenen Ärzten, Einkaufsmöglichkeiten und Radiosendern.

Geschätzt 100.000 russischsprachige Menschen sollen in Berlin leben. Für sie gibt es eine komplette russische Infrastruktur, angefangen von Supermärkten, Ärzten und Anwälten bis hin zu eigenen Zeitungen und einem Radiosender. Im Stadtteil Marzahn etwa hat sich eine Vielzahl Geschäfte etabliert, die auf russische Kunden spezialisiert sind. Dazu zählt auch der Supermarkt von Andre Dik, der weitgehend russische Artikel anbietet. Seine Kunden kommen zu ihm, weil sie Produkte kaufen wollen, die sie von früher kennen.

In der Sendung FAKT des ARD wurde über russisches Leben in Berlin berichtet. Wir stellen Ihnen hier den Fernsehbeitrag über die russische Silvesterfeier im Restaurant Grüne Lampe zur Verfügung. (Dauer 1,5 Minuten)

Hier können Sie das Video starten


zum vergrößern anklicken

tip: Suppenkultur in Berlin

Das Stadtmagazin tip widmet sich in seiner Ausgabe 6'2011 der Suppenkultur in Berlin. Lesen Sie was die Redakteurin Eva-Maria Hilker über russische Suppen, Soljanka das russische Restaurant Grüne Lampe berichtet.

Original Wortlaut:

Russland

Soljanka schafft Seelenverwandte

"Eine alte, kluge, gebildete Frau mit schönem Oberteil und der besten Soljanka der Stadt!" Das also ist das Resümee nach einem Besuch in der Grünen Lampe und einer kleinen Portion Soljanka – wobei Altersangaben und Größenordnungen eine russische Interpretation sind und die Kleiderfrage am Rande behandelt wurde. Chefin Julia Gutsch kam vor 20 Jahren aus Leningrad, hat Kunstgeschichte studiert, mal ein Reisebüro geführt und 2006 ihr Restaurant in der Uhlandstraße eröffnet. Der Gault Millau hat diese Adresse 2008 zum besten russischen Res­taurant Deutschlands gekürt. Die blonde Chefin weiß nicht so recht, wie sie zu diesem Titel gekommen ist – sie kokettiert natürlich ein wenig. Die Soljanka ist es auf jeden Fall wert, extra nach Charlottenburg zu reisen, denn dort wird sie so zubereitet wie es sein muss, nämlich als Resteessen. Die Säure kommt von den Kapern, den sauren Gurken und der Zitrone. Die Einlage besteht aus den Fleischresten, die in der Küche anfallen. Das sind Huhn, Rind, Putensalami, aber auch Putenwürstchen. "Kein Schwein!" Gewürzt wird ziemlich unspektakulär, mit Salz und Pfeffer je nach Geschmack. „Du kannst alles in die Suppe packen“, so Julia Gutsch, "nur schwarze Oliven und Kapern müssen drin sein, sonst ist es keine Soljanka." Nebenbei singen an diesem Tag russische Gäste (wirklich!), darunter ein bekannter Musiker, russische Lieder und dazwischen wird laut debattiert. "Ach, wäre das immer so!" Für Julia Gutsch ist russische Seele kein Klischee, für sie gibt es sie wirklich. Eva-Maria Hilker

Soljanka schafft Seelenverwandte

"Eine alte, kluge, gebildete Frau mit schönem Oberteil und der besten Soljanka der Stadt!" Das also ist das Resümee nach einem Besuch in der Grünen Lampe und einer kleinen Portion Soljanka – wobei Altersangaben und Größenordnungen eine russische Interpretation sind und die Kleiderfrage am Rande behandelt wurde. Chefin Julia Gutsch kam vor 20 Jahren aus Leningrad, hat Kunstgeschichte studiert, mal ein Reisebüro geführt und 2006 ihr Restaurant in der Uhlandstraße eröffnet. Der Gault Millau hat diese Adresse 2008 zum besten russischen Res­taurant Deutschlands gekürt. Die blonde Chefin weiß nicht so recht, wie sie zu diesem Titel gekommen ist – sie kokettiert natürlich ein wenig. Die Soljanka ist es auf jeden Fall wert, extra nach Charlottenburg zu reisen, denn dort wird sie so zubereitet wie es sein muss, nämlich als Resteessen. Die Säure kommt von den Kapern, den sauren Gurken und der Zitrone. Die Einlage besteht aus den Fleischresten, die in der Küche anfallen. Das sind Huhn, Rind, Putensalami, aber auch Putenwürstchen. "Kein Schwein!" Gewürzt wird ziemlich unspektakulär, mit Salz und Pfeffer je nach Geschmack. „Du kannst alles in die Suppe packen“, so Julia Gutsch, "nur schwarze Oliven und Kapern müssen drin sein, sonst ist es keine Soljanka." Nebenbei singen an diesem Tag russische Gäste (wirklich!), darunter ein bekannter Musiker, russische Lieder und dazwischen wird laut debattiert. "Ach, wäre das immer so!" Für Julia Gutsch ist russische Seele kein Klischee, für sie gibt es sie wirklich.

Eva-Maria Hilker


PRINZ TOP GUIDE BERLIN 2011

Folgend ein Zitat des PRINZ TOP GUIDE BERLIN 2011 zum russischen Restaurant Grüne Lampe:

Vor einigen Jahren wählten die Gastro-Kritiker des Gault Millau dieses Lokal zum besten russischen Restaurant Berlins. Daran hat sich nichts geändert, was nicht zuletzt an der sehr rührigen Besitzerin Julischka liegt, die zusammen mit Koch Nicolai für konstante Qualität bürgt. Im frisch renovierten Gastraum schlemmt man wochentags ausgezeichnet zubereitet Spezialitäten, etwa Borschtsch, die tartarischen Bratpasteten Tschebureki, sibirische Pelmeni oder russische Wereniki-Teigtaschen. Auch die Blini-Pfannkuchen mit Lachskaviar sind ein Genuss. Zum Nachtisch schmecken die süßen Hefepfannkuchen mit Konfitüre. Sehr beliebt und fast immer ausgebucht ist der Kaviar-Brunch am Sonntag, mit Köstlichkeiten der russischen, weißrussischen und kaukasischen Küche.


rbb Fernsehen: russisches Frühstück

klicken Sie auf das Bild um das Video zu starten

die Redaktion des rbb schreibt auf Ihrer Webseite:

Zitat: Ein Frühstück ohne „Kascha“ – für Russen nicht vorstellbar. Die warme Buchweizengrütze darf beim Start in den Morgen nicht fehlen. Seit fast fünf Jahren betreibt Julia Gutsch aus St. Petersburg mit ihrem Sohn Anatol die „Grüne Lampe“: russische Küche und Anekdoten aus dem Leben des Dichters Puschkin – auch auf der Frühstückskarte. Zehn Variationen gibt es - wer sich nicht entscheiden kann, probiert Bliny, die dünnen Eierpfannkuchen. Herzhaft mit Lachs und Kaviar oder süß mit Konfitüre und Puderzucker. Zwischen drei und 12 Euro kosten die Frühstücke. Zusammen mit „Kascha“, der Buchweizengrütze, ein deftiger Start für kalte Wintertage.

Hier ein Bild der rbb Webseite

Hier können Sie das Video starten


Julia Gutsch bei TV.Berlin

Fernsehbeitrag: TV.Berlin citylife Gastro Tipp russische Küche

Der Gastro Tipp in der Sendung CITYLIFE des Fernsehsender TV.Berlin lautet Grüne Lampe.

Klicken sie >hier< um das Video anzusehen


und hier gelangen sie zur Internetseite von TV.BERLIN


klicken Sie das Bild an um den rbb Fernsehbeitrag zu sehen

Fernsehbeitrag: rbb Fernsehabend über baltische Küche

Im Juli 2008 hat der rbb im Rahmen eines Fernsehabend ein Speziel über die baltischen Länder gezeigt. Sehen Sie hier den Beitrag über baltische Küche aus dem Restaurant Grüne Lampe. Im berliner russischen Restaurant Grüne Lampe gibt es neben der Petersburger Kremelküche und russischen Spezialitäten auch die orginalen Gerichte der baltischen Küche.

Auch die Balten lieben Räucherfisch. Das deftige Schwarzbrot ist typisch im ganzen Baltikum und wird auch in Desserts (Roggenbrot-Pudding) und Brotsuppen verwendet. Litauische Spezialitäten sind kalte Suppen. Köstliche Waldbeeren und Pilze, im Wald gesammelt und gekonnt zubereitet, sind ein kulinarisches Erlebnis für Jeden.

Hier kommen Sie zum Video


Gault Millau - "bestes russisches Restaurant Deutschlands"

Im Gault Millau Deutschland 2008 wurden 1.120 Restaurants neu getestet und kommentiert.

Unter der Rubrik "Die besten russischen Restaurants" steht das Restaurant Grüne Lampe als bestes russisches Restaurant Deutschlands an erster Stelle.

Über die typisch russische Küche schreibt Gault Millau in der Ausgabe Deutschland 2008 auf Seite 48:

Als es den eisernen Vorhang noch gab, versperrte er den meisten Westeuropäern den Blick über den eigenen Tellerrand Richtung Russland. Doch die Zeiten haben sich geändert, und nun strömt auch die russische Küche zu uns ins Land. Sie ist deftig und üppig, gerade das macht sie reizvoll. Beliebt ist ein gewisser säuerlicher Grundton, ablesbar an essigsauer eingelegten Gemüsen und reichlich saurer Sahne. Russen zeigen gerne, was sie haben. Und so ist der reich bestückte Vorspeisentisch, die sakuska, eigentlich fast schon ein Must. Beliebt sind beispielsweise die auch hierzulande bekannten gefüllten russischen Eier, Rindfleischsalat, dem Meerrettich und Pflaumen eine spezielle Würze verleihen, oder marinierte Gemüse und Pilze. Natürlich dürfen auch die diversen Teigtaschen nicht fehlen: Piroschki (Piroggen) aus Hefeteig, mit Fleisch oder Fisch gefüllt, an denen das Können der Hausfrau gemessen wird und die es auch zum Nachtisch als süße Version gibt. Oder Pelmeni, die entfernt an italienische Ravioli erinnern und ebenfalls verschiedene Füllungen beherbergen. Wer es sich leisten kann, serviert Kaviar, der auf Russisch ikra heißt, etwa mit Blini, kleinen Buchweizenpfannkuchen, und Sauerrahm. Nichts für Asketen sind auch die russischen Suppen, von denen Borschtsch mit roten Beten und wieder einmal saurer Sahne sowie Soljanka, eine Art russisches Roulette im Topf, die bekanntesten sind. Eine Hauptrolle in der russischen Küche spielen Kraut und Rüben, da es frisches Gemüse früher nur kurze Zeit im Jahr gab. Beim Fleisch ist der große Braten beliebt, auch wenn hierzulande fast jeder eher an das geschnetzelte Boeuf Stroganoff denkt. Was dem Bayern sein Bier, ist dem Russen der Wodka. Am liebsten hundertgrammweise, und möglichst in einem Zug geleert. Ach ja, Tee ist auch beliebt, und zwar als starker Extrakt, der mit heißem Wasser aus dem Samowar verdünnt wird. Oder Kwass, eine Art leichtes Sauerbier aus Brot und Hefe. Nasdrowje!

Wie bewertet Gault Millau die Restaurants?

Seite 48 des Gault Millau Deutschland 2008 (durch klicken wird das Bild vergrössert)

Hier ein Auszug der Internetseite www.gaultmillau.de:

Zitat:

Die Ziele
Der Gault Millau möchte gute Küche fördern – in dem er die Köche anspornt, ihre Arbeit immer besser zu machen und die Gäste ermuntert, immer höhere Ansprüche zu stellen. Nur dann entsteht kulinarischer Fortschritt.

Dabei bevorzugt der Gault Millau keinen Kochstil, es ist egal, ob jemand klassisch, modern oder regional, cross-kulturell, vegetarisch oder exotisch kocht. In diesem prinzipiellen Rahmen zieht er kreative Köche den Kopisten und einfache, aber ehrliche Köche den Showmastern vor.

Die Kriterien für die Küche
Bei der Beurteilung der Küchenleistung werden folgende Kriterien primär berücksichtigt:

  • Wie frisch, saisongemäß und qualitativ sind die verwendeten Produkte.
  • Wie sinnvoll werden die Produkte verwendet (z. B. förderliche oder sinnlose Pürierung, unterstützende oder erschlagende Saucen/Dressings/Marinaden),
  • Wird jedes Gericht frisch zubereitet.
  • Wie sehr bleibt bei der Zubereitung der Eigengeschmack der Produkte erhalten, wie klar sind die Aromen.
  • Wie gut harmonieren die bei einem Gericht verwendeten Produkte.
  • Wie exakt werden die optimalen Garzeiten eingehalten.
  • Wie bekömmlich sind die Gerichte (Umgang mit Fetten, Gewürzen, frischen Kräutern).
  • Wie werden die Gerichte präsentiert.
  • Wie steigern sich die Geschmackserlebnisse eines Menüs.

 

Darüber hinaus wird beachtet:

  • Wie appetitlich sind die Appetithappen (Amuse-gueule/bouche), wie wird der Abschied versüßt (Petits fours zum Kaffee).
  • Wie ist die Speisekarte: individuell, kreativ oder bloß routiniert; zu groß oder zu klein; wie informativ und verständlich.
  • Wie ist das Preis/Leistungs-Verhältnis.

Bei aller sorgfältiger Beachtung dieser objektiven Kriterien bekennt sich der Gault Millau ehrlich dazu, dass Restaurantkritiken ebenso wie Literatur-, Theater- Musik- oder Filmkritiken nicht völlig frei von Subjektivität sein können.

Die Tester
Die Gault Millau-Tester sind gelernte Feinschmecker. Das sind sie nicht im Sinne eines Lehrberufs, den es auch gar nicht gibt, sondern aus ihrer Erfahrung heraus. Sie müssen, um eine Küche und ein Restaurant kompetent und vorurteilsfrei im Sinne des anspruchsvollen Gastes beurteilen zu können, mindestens tausendmal in unterschiedlichsten Restaurants in Deutschland und anderen kulinarischen Ländern gewesen sein und dabei gleichsam ein Reihenhäuschen verfressen haben.
Zur Voraussetzung, keine Vorurteile gegen irgendeine Art von Küche und Ambiente eines Restaurants zu haben, sachlich korrekt und menschlich fair urteilen zu können, gehört beim Gault Millau noch die Begabung, verständlich und möglichst amüsant darüber schreiben zu können.

Die Gault Millau-Tester sind allesamt freie Mitarbeiter, die aus unterschiedlichsten Gründen gern und oft essen gehen. Sie testen gegen angemessene Vergütung. Sie gehen so oft in ein Restaurant, bis sie sich ihres Urteils sicher sind. Sie verhalten sich bei ihren Testbesuchen wie normale Gäste und geben sich nicht als Gault Millau-Mitarbeiter zu erkennen.

Zitat Ende.

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